SPD-Abteilung 12 | Helmholtzplatz

Herzlich willkommen bei der Berliner SPD-Abteilung 12 - Helmholtzplatz! Unser Abteilungsgebiet liegt im Prenzlauer Berg und umfasst den Helmholtzkiez und das Gebiet um den Humannplatz. Es reicht von der Wisbyer Straße im Norden bis zur Danziger Straße im Süden, von der Schönhauser Allee im Westen bis zur Prenzlauer Allee im Osten.

Mit über 300 Mitgliedern und einem Durchschnittsalter von 41 Jahren sind wir eine wachsende Abteilung in einem wachsenden Bezirk. Der Vorstand unserer Abteilung besteht aus 10 Frauen und 8 Männern, die sich gemeinsam für eine bessere Zukunft, für eine gute Nachbarschaft in einem lebendigen Kiez und für einen fairen Ausgleich der unterschiedlichen Interessen einsetzen. Das Gemeinwohl ist für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten stets mehr als die Summe der Einzelinteressen. In diesem Sinne beschäftigen wir uns in unseren Veranstaltungen und Diskussionsrunden mit den vor Ort aktuellen Fragen und Problemen, suchen nach konstruktiven Lösungen und stellen uns der öffentlichen Diskussion.

Wir sind für Sie da. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, können Sie sich gerne an uns wenden:

 

Martin Müller

Vorsitzender

 

06.03.2018 in Geschichte

100 Jahre Frauenwahlrecht: Helene Schmitz (1874–1945)

 
Helene Schmitz, 2 v.l. obere Reihe

Seit hundert Jahren dürfen Frauen in Deutschland wählen und gewählt werden. Per Verordnung wurde damals geregelt, was die Sozialdemokraten schon mit ihrem Erfurter Programm von 1891 gefordert hatten: allgemeines, gleiches, direktes und geheimes Wahl- und Stimmrecht ohne Unterschied des Geschlechts. Bei der verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung im Januar 1919 wurden 37 Frauen in das Parlament gewählt, das 423 Abgeordnete umfasste; die meisten der Frauen waren Sozialdemokratinnen. In der SPD waren schon in den Jahren zuvor viele Frauen politisch aktiv. Eine dieser Frauen war Helene Schmitz aus der Bornholmer Straße 99, die im Wahlkreis Prenzlauer Berg im Jahr 1919 direkt zur Stadtverordneten gewählt wurde.

 

23.08.2017 in Geschichte

Klassenkampf im Kochtopf

 

(Markus Roick) Der Lebensmittelkonzern Nestlé hat sich für eine kleine Revolution entschieden. Die Maggi-Würze, ebenso Brühwürfel und Saucen sollen eine neue Rezeptur erhalten mit Produkten, „die in jedem heimischen Küchenschrank zu finden sind: Gemüse, Kräuter und Gewürze, Getreide und andere nährstoffreiche Inhaltsstoffe“ So zumindest die Ankündigung des Konzerns. Das bedeutet dann das Aus für die bisherigen Produkte, die zum großen Teil aus Salz und Geschmacksverstärkern bestanden.

 

17.08.2017 in Deutschland

So bunt kann Wahlkampf sein!

 

Auch bei uns im Kiez ist der Wahlkampf in vollem Gange - die Plakate hängen und auch ansonsten sind wir morgens und abends für Sie, die SPD und unseren Kandidaten Klaus Mindrup unterwegs!

In unserer Terminübersicht finden Sie die Orte, an denen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen möchten: Hier können Sie uns persönlich kennenlernen und Ihre Fragen stellen: Zu Klaus Mindrup, zur Partei und zu den Themen, für die wir stehen. #zeitfürmartin #zeitfürgerechtigkeit

Wer lieber online nachliest: Hier geht es zum Parteiprogramm der SPD und hier erfahren Sie, wofür unser Kandidat Klaus Mindrup sich einsetzt.

Impressionen aus dem Wahlkampf:

 

WK 1 WK 2 WK 3

WK 4 WK 5 WK 6

 

03.07.2017 in Kiez

Baumscheiben begrünen leicht gemacht

 
Echte Farbtupfer im Alltagsgrau

Jeder hat einen Minìgarten vor der Haustür. Um jeden Straßenbaum gibt es etwas Erde zum Bepflanzen. Wichtig ist dabei, nichts zu tun, was dem Baum schadet, also zum Beispiel nicht die Wurzel zu beschädigen, Schnittmaßnahmen am Baum vorzunehmen oder einen Bodenauftrag zu legen, der den Stammfuß verdeckt. Dies und einiges mehr kann man auf einer Webseite des Bezirks nachlesen. Dort finden sich auch Informationen zu Spenden für neue Straßenbäume.

 

01.07.2017 in Deutschland

CDU und FDP liegen vorne- bei den Großspenden

 
Kein Kleingeld. CDU, CSU und FDP kassieren gut ab.

Die Wahl ist schon entschieden: 93% für Schwarz-Gelb. Zumindest wenn es um die Großspender geht. Da konnte die Union satte 1,7 Millionen Euro einstreichen, die FDP kommt auf 970 000 Euro. Im letzten Wahljahr 2013 lag die Gesamtsumme über alle Parteien im gleichem Zeitraum bei gerademal 820.275 EUR. Abgeschlagen liegt rot-rot-grün hinten. Die SPD wie auch Grüne kommen auf je 100.000 EUR. Die Aufwendungen der Großspender sind damit ähnlich groß wie 2009, als die erste große Koalition von Schwarz-Gelb abgelöst wurde. Das kann man als Sozialdemokrat dann auch mal als Auszeichnung sehen. Es ist eben nicht egal, wer regiert. Die Wirtschaft will Schwarz und Gelb. Dass es sozialer zugeht als bei diesen beiden Parteien, wenn die SPD regiert, ist den Großspendern auch klar. Die Hoffnung auf eine Möwenpick-Steuer II mag auch eine Rolle spielen. Zeit also zu zeigen, wer in der Demokratie letzten Endes über die Zusammensetzung des Bundestages entscheidet. Zeit für Gerechtigkeit.

 

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